Discographie und Ausgaben


Discographie


  • The Renaissance Clavichord Titanic Records, Ti-10 (LP)
  • The Renaissance Clavichord II Titanic Records, Ti-27 (LP)
  • Keyboard Sonatas of Padre Antonio Soler [clavicorde] Titanic Records, Ti-42 (LP)
  • Keyboard Sonatas of Carlos Seixas [clavicorde] EMI 11C 077-40569 (LP)
  • 18th-Century Basque Keyboard Music [clavicorde] IZ Records, 262 D (LP)
  • 18th-Century Portuguese Keyboard Music [clavicorde] EMI 7497331 (LP)
  • Antonio Soler - Six Concertos for Two Keyboard Instruments [clavicorde, clavecin, orgue] (con Esteban Elizondo) Titanic Records, Ti-152 (CD)
  • The Organ of Evora Cathedral Titanic Records, Ti-154 (CD)
  • 18th-Century Music for Two Keyboard Instruments [clavicorde, clavecin] (avec Esteban Elizondo) Titanic Records, Ti-185 (CD)
  • Keyboard Works of Carl Philip Emmanuel Bach [clavicorde] Titanic Records, Ti-186 (CD)
  • The 1794 Giovanni Bruna Organ of Magnano, Italy Titanic Records, Ti-196 (CD)
  • Carlos Seixas, Keyboard Sonatas [clavicorde] Stradivarius STR 33544 (CD)
  • The Organ of the Temple of San Cayetano La Valenciana, Guanajuato, Mexico MAM – CD 1 (CD)
  • Wolfgang Amadeus Mozart, The Nannerl's Notebook [clavicorde, piano carré] Stradivarius – STR 33547 (CD)
  • Maestri Biellesi dell’Organaria [orgue] Progetto Musica, Musica e Musicisti Biellesi – MMB 03-02 (CD)
  • The Italian Organ in the Eighteenth and Nineteenth Centuries MAM - CD2 (CD)
  • Música Portuguesa para Teclado dos Séculos XVI e XVII [clavicorde] DIALOGOS (DARGIL) D100001 2 (CD)
  • ANTONIO DE CABEZÒN and his Contemporaries [Clavicorde] MAM - CD 3 (CD)

Ausgaben


  • Franz Seydelmann, Solo Keyboard Works, Music Archive Publications, Harwood Academic Publishers, 1997.
  • Franz Seydelmann, Six Sonatas for Two Persons at One Keyboard, Music Archive Publications, Harwood Academic Publishers, 1997.

Aufnahmen - Rezensionen


„Das ist in jeder Hinsicht eine wunderbare Schallplatte. Im Vergleich habe ich die Fantasia freier und ausdrucksvoller als in der Version von Gustav Leonhardt gefunden, die Variationen reicher und üppiger als bei Andreas Staier, und die Preußische Sonate klarer als bei A. Uittenbosch. Die anderen Stücke waren genau so schön, und ich habe Brauchlis empfindsamen Gebrauch seines schwierigen Instrumentes in jeder Beziehung bewundert.“

Fanfare Magazine, William Youngren
(Keyboard Works of C. P. E. Bach)

 

„Manchmal leidenschaftlich, manchmal zurückhaltend, in Harmonie mit seinem Instrument, enthüllt der Musiker sorgfältig für uns die Geheimnisse dieser Musik. Sein Anschlag verfeinert die Klänge des Klavichordes und schafft eine Ausdrucksfülle, die sogar den unempfänglischsten Zuhörer ergreifen und rühren würde.“

Schweizerische Musikzeitung, Victor Wirthner
(Sonatas of Antonio Soler)

 

„Durch seine Zurückhaltung und totale Beherrschung der verschiedenen Klangqualitäten, läßt uns Brauchli den Anachronismus dieses Instrumentes vergessen. Es ist angenehm, wie verschieden von den brutalen Interpretationen anderer die Musik von Soler mit Brauchli klingen kann, feinfühlig, klar und mit einer raffiniert wachsenden Spannung zwischen Ausdruck und Zurückhaltung einer inneren Größe.“

DISK, Amsterdam, Ben van der Kleij
(Renaissance Clavichord II & Antonio Soler)

 

„Bernard Brauchli fing all die Poesie, die Empfindsamkeit und zurückhaltende Emotion in sanften Klang [des Klavichordes] ein. Das ist eine rare Aufnahme in jeder Hinsicht. Einmal gehört, vergißt man nie die ungewöhnlichen Akzente, die ihren Zauber ausmachen.“

Revue Musicale de la Suisse Romande, Jacques Viret
(Keyboard Works of C. P. E. Bach)

 

„Brauchli hat das nötige Gefühl für den Anschlag um dieses unterschätzte Instrument zu spielen; er kann sogar das Klavichord seufzen und singen lassen. Diese ganze Schallplatte verdient wiederholtes Hören. Man kann nur mehr davon wünschen, wenn man diese Aufnahme hört. Hoffen wir, daß Brauchli sehr bald zum Klavichord C. Ph. E. Bachs zurückkehrt.“

Boston Early Music News
(Keyboard Works of C. P. E. Bach)

 

„Als Wegweiser in der besonderen Welt des Klavichordes gibt es niemand besseren als Bernard Brauchli. Zu sagen, daß er einer der besten Klavichordspieler aus unserer Zeit ist, scheint ein leeres Lob zu sein, da das Gebiet so klein ist. Aber, trotzdem es so klein ist, ist es eine Elite. Seine Phrasierung hat eine raffinierte rhythmische und dynamische Gestalt. Und die Freiheiten, die er sich mit der Musik nimmt, sind historisch nicht nur berechtigt, sondern haben auch Stil und Witz. Er ist im ganzen ein bewunderungswürdiger Musiker.“

The Musical Quarterly, Owen Jander
(The Renaissance Clavichord I)